MIT 15 WOLLTE ICH SCHLAGZEUGER WERDEN.
Es gab nur ein Problem: Ich wollte nur von dem Besten lernen und bin deshalb immer bis nach Regensburg mit dem Zug ins Music College gefahren.
Meinen ersten Schüler hatte ich bereits mit 16, um mein Taschengeld aufzubessern und mir immer besseres Equipment leisten zu können. Damals gab es 10 D-Mark für eine Stunde – das waren noch Zeiten!
Nach meiner schulischen Ausbildung begann ich dann mit Empfehlung in München mit dem Schlagzeugstudium. Dort machte ich die Eignungsprüfung im Hauptfach Schlagzeug (Rock, Pop, Jazz) und verbrachte dort acht Jahre.
In diesen Jahren durfte ich viele Erfahrungen mit verschiedenen Dozenten, Musikern und Bands sammeln. Vor allem bei meinem Hauptfachdozenten Alex Holzwarth habe ich unheimlich viel mitgenommen.
Viel wichtiger war allerdings auch das Thema Kontakte knüpfen – davon profitiere ich heute noch.
REGENSBURG IST ABER MEINE HEIMAT.
Deshalb beschloss ich, wieder nach Regensburg zurückzukehren und begann an einer staatlichen Musikschule Schlagzeug und Cajon zu unterrichten.
Privatstunden bei namhaften Dozenten und der Besuch zahlreicher Workshops bei weltbekannten Drummern gaben mir immer wieder frische Impulse und motivierten mich, mich ständig weiterzuentwickeln.
Auch beschäftigte ich mich immer wieder mit diversen Lehrvideos und übte teilweise drei bis fünf Stunden am Tag.
Schon vor über 20 Jahren sammelte ich dadurch erste Erfahrungen mit dem Lernen durch Videos und war seitdem davon überzeugt, dass dieses Medium ein hervorragender Weg sein kann, musikalische Inhalte verständlich zu vermitteln.
Doch eines störte mich immer wieder: Musiker zeigten unglaublich coole Übungen und spielten sie in einem Tempo, bei dem man nur so mit den Ohren schlackerte. Aber kaum jemand zeigte, wie man die Bewegung tatsächlich ausführen muss, damit man sie selbst spielen kann.
DESHALB MACHE ICH MIR DAS ZUR AUFGABE!
Egal ob Schlagzeug oder Cajon: Es ist das gewisse Etwas, das einen guten Musiker ausmacht.
Ich möchte dir zeigen, wie du dein Instrument besser verstehen, Bewegungen kontrollierter einsetzen und dein Spiel Schritt für Schritt weiterentwickeln kannst.
Meine Spezialität sind Übungen, Bewegungen und Konzepte, die nicht nur gut aussehen, sondern vor allem funktionieren – egal, wo du gerade stehst.
Denn man ist nie „fertig“. Auch nach vielen Jahren am Instrument gibt es immer etwas, das man verbessern, verfeinern oder neu entdecken kann.
UND DENKE DARAN: ES GEHT NICHT DARUM, DER BESTE ZU SEIN, SONDERN BESSER ZU SEIN ALS AM TAG ZUVOR.
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Dann lass uns einfach miteinander sprechen und schauen, ob mein Ansatz zu dir und deinen Zielen passt.
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